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    Risikodialog 2019: Chance Kreislaufwirtschaft

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Abfall der Zukunft – Rohstoff der Zukunft

V.l.n.r.: Christoph Scharff (ARA Vorstand), Vera Susanne Rotter (Mitglied des Sachverständigenrats für Umweltfragen in Deutschland) und Hans Roth (VOEB-Präsident)

„Gemeinsam Kreislauf-wirtschaften“ hieß es am 25. September bei einer Veranstaltung von ARA Innovation Space, VOEB und Industriellenvereinigung. Unternehmen der Industrie und Ressourcenwirtschaft wurde dabei eine gemeinsame Bühne geboten, um Möglichkeiten der Zusammenarbeit aufzuzeigen und Lösungswege für ein nachhaltige Kreislaufwirtschaft zu diskutieren.

„Abfall der Zukunft” entsteht durch Innovation in verschiedenen Produktbereichen. Der Umstieg auf erneuerbare Energien etwa geht einher mit dem Einsatz neuer Technologien, Materialien und Werkstoffe. Diese fallen früher oder später als Abfälle in der Ressourcenwirtschaft an und können dann als Sekundärrohstoffe wieder eingesetzt werden. Diese neuen Abfallströme stellen die Branche vor Herausforderungen, bieten aber auch Chancen für Innovation und wirtschaftliche Wertschöpfung.

Vera Susanne Rotter von der TU Berlin und Mitglied des Sachverständigenrats für Umweltfragen in Deutschland sprach in ihrer Keynote im Zusammenhang mit der Recyclingfähigkeit von Produkten von einem absolut bedeutsamen Forschungs- und Entwicklungsfeld, der Notwendigkeit der Berücksichtigung eines ganze Lebenszyklusses und einer „Top Down“-Betrachtung. Ihrer Meinung nach müsse man bereits in der Ausbildung ansetzen und Themenfelder wie Recycling oder Abfallwirtschaft in vielen technischen Studienrichtungen integrieren. 

Das Fazit: Unternehmen der Ressourcenwirtschaft treiben qualitativ hochwertige Sammel-, Aufbereitungs- und Recyclingverfahren durch Forschung und Entwicklung sowie Investition in High-Tech-Anlagen aktiv voran. Für den Wandel von einer linearen Wirtschaftsweise hin zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft aber bedarf es einer ganzheitlichen Betrachtung der Wertschöpfungskette. Voraussetzung dafür ist die Zusammenarbeit und Vernetzung aller Akteure – vom Hersteller über den Handel bis hin zum Verbraucher und der Ressourcenwirtschaft. Es gilt, bereits bei den Produkten und deren Design anzusetzen, ganz im Sinne eines Design for Recycling. Denn der Rohstoffbedarf der Zukunft wird mit Recycling gebrauchter Produkte alleine nicht zu decken sein.

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